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Der Umweltgedanke
Hartlauer setzt auf Nachhaltigkeit - Und ist sich seit jeher seiner Umweltverantwortung bewusst
Ob Wind oder Sonne, das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Steyr setzt seit Jahren auf innovative wie auch Ressourcen
schonende Energie- und Stromerzeugung. Überdies ist Hartlauer stets engagiert, aktiv einen Beitrag zum Thema Umweltschutz zu
leisten. "Unser Interesse galt schon immer dem Einsatz umweltschonender Technologien und einem aktiven Umweltschutz.
Daran wird sich auch zukünftig nichts ändern", untermauert Robert F. Hartlauer die Anliegen in puncto Umweltverantwortung des Unternehmens.
Aus Tradition und Erfahrung
Seit jeher ist Hartlauer bestrebt, durch den Einsatz umweltfreundlicher sowie innovativer Technologien seiner Umweltverantwortung auf ganzer Linie gerecht zu werden. So wird die Brillenfertigung in Steyr seit 1999 mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage versorgt. Ein Beweis für den Weitblick und den schon damals leidenschaftlichen Einsatz für die Umwelt, den der Gründer Franz Josef Hartlauer "als Herzensangelegenheit" bezeichnete. Im selben Atemzug wurde auch verstärkt auf die Stromerzeugung aus Windkraft gesetzt. So liefert das eigene Windkraftwerk in Vösendorf seit der Inbetriebnahme im Jahr 1997 den Strom für alle Wiener Hartlauer Geschäfte.
Wärme aus der Erde
Einen zukunftsweisenden Weg schlug Robert F. Hartlauer bei der Sanierung des Heizsystems in der Hartlauer Akademie ein. Er setzte dabei voll auf den Einsatz von umwelt- wie auch energiebewussten Wärmepumpen, die sich die im Erdreich gespeicherte Sonnenwärme zu nutze machen. "Das Heizsystem mit Wärmepumpen ist einfach eine saubere und effiziente Sache. Gleichzeitig umweltfreundlich, günstig sowie komfortabel - besser geht's nicht", so das begeisterte Statement des erfolgreichen Unternehmers Robert F. Hartlauer.
Aktiver Umweltschutz
Nicht passiv, sondern aktiv behandelt das Unternehmen Themen, die dem Umweltschutz dienen. Unter anderem wird das Wasser, welches beim Einschleifen der Brillengläser in der Brillenfertigung benötigt wird, wieder aufbereitet. Selbstverständlich werden auch die Firmenautos sowie deren Nutzung der umweltbewussten Unternehmensphilosophie permanent angepasst. Beispielhaft ist aber die bereits 1986 erstmals durchgeführte Altbatterien-Sammelaktion. Damals wie auch heute zahlt es sich für die Kunden aus, ihre alten Batterien in einem der 156 Hartlauer Geschäfte abzugeben. Denn war es vor 22 Jahren ein 10%iger Preisnachlass, so erhalten sie 2008 im Rahmen einer Eintauschaktion einen Euro. Umweltbewusstsein macht sich mit und bei Hartlauer einfach bezahlt.
Immer auf der Suche
Damit dieser seit Jahrzehnten eingeschlagene Weg auch weiterhin konsequent verfolgt werden kann, sucht Hartlauer zwischen Linz und Salzburg zusätzliche Standorte für Windräder. Die effiziente Nutzung dieser spiegelt sich dabei nicht nur in der Gewinnung von Energie wider, sondern auch in der Tatsache, dass sie ebenfalls zu Werbezwecken genutzt werden. Gewusst wie und man bewegt etwas Positives für alle - das Unternehmen, die Öffentlichkeit und natürlich die Umwelt.



