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A. Bruckner - Symphonie Nr. 5 (4. Satz)

ArtNr.: 620968175
A. Bruckner - Symphonie Nr. 5 (4. Satz) in 3D360° Virtual Reality mit Rémy Ballot (Dirigent) und Altomonte Festivalorchester (THE BRUCKNER VR EXPERIENCE) » mehr Infos
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Titel:
A. Bruckner - Symphonie Nr. 5 (4. Satz) in 3D360° Virtual Reality mit Rémy Ballot (Dirigent) und Altomonte Festivalorchester (THE BRUCKNER VR EXPERIENCE)

Beschreibung:

Anton Bruckner (1824-1896) - Symphonie Nr. 5. in B-Dur, „Phantastische", WAB 105

4. Satz: Finale. Adagio - Allegro moderato Dateigröße: 2,15 GB

Immersiver Konzertfilm
3D360° Virtual Reality Cinematic Video
Dauer: 80 Minuten

Interpreten
Altomonte Festivalorchester
Rémy Ballot, Leitung

Live-Mitschnitt vom 18. August 2017 aus der Stiftsbasilika des Augustiner Chorherrenstift St. Florian, Oberösterreich, im Rahmen der 20. St. Florianer Brucknertage

Bruckners Fünfte, der „Griff nach den Sternen". Unter diesem Motto feierten rund 1.200 enthusiastische Konzertbesucher und Brucknerbegeisterte aus aller Welt am 17. August 2017 den symphonischen Höhepunkt der 20. Ausgabe der Brucknertage in der Stiftsbasilika St. Florian, dem jährlichen Brucknerfestival an dem „Kraftort" des genialen Tonschöpfers schlechthin. (www.brucknertage.com)

Eine Weltneuheit erstmalig und exklusiv bei Hartlauer - „The Bruckner VR Experience"
Die vorliegende Produktion der kompletten 5. Symphonie Anton Bruckners aus der Stiftsbasilika St. Florian mit dem Altomonte-Festivalorchester und unter der Leitung des preisgekrönten Dirigenten Rémy Ballot ist wohlmöglich das erste Virtual Reality-Konzertereignis weltweit, das eine komplette Symphonie, vom ersten bis zum letzten Ton, für das neue immersive Medium in dreidimensionaler Qualität (3D360° Cinematic Video Qualität) verfügbar macht.

Mitten im Klang, auf den besten Plätzen, aus der Sicht des Dirigenten
Tauchen Sie ein in ein beinah 90 Minuten und vier intensive symphonische Sätze währendes Konzerterlebnis der nächsten Generation. Inmitten des Orchesters und auf Augenhöhe mit dem Dirigenten bietet Ihnen „The Bruckner VR Experience" eine ganz neue, faszinierende und emotional-intensive Art, ein großes Symphoniekonzert in einzigartiger Umgebung.

Der Genius Loci aus St. Florian überträgt sich
Bruckner ist untrennbar mit dem oberösterreichischen Stift St. Florian verbunden. Die Spiritualität und Architektur der Stiftsbasilika haben Anton Bruckner und sein Werk geprägt. Die Weite der Räume und die Klangfülle der Florianer Orgel spiegeln sich in seine Sinfonien wider. Als Sängerknabe begann Anton Bruckner gewissermaßen seine musikalische Laufbahn in St. Florian, hierhin kehrte er immer wieder zum Auftanken von Kraft und Inspiration zurück, und hier liegt er auch begraben.

Ein Bruckner-Erlebnis der Extraklasse
Seit dem Debüt des Dirigenten Rémy Ballot (www.remyballot.com) bei den St. Florianer Brucknertagen 2011 pilgert die internationale Brucknergemeinde alljährlich Mitte August an die Wirkungs- und Grabstätte des Komponisten, um exemplarische Aufführungen seiner Symphonien mit Ballot zu erleben, der mit dem Festivalorchester Altomonte (www.altomonteorchester.at) auf Weltklasse-Niveau musiziert - gekrönt von stehenden Ovationen eines gebannten Publikums. Nicht umsonst werden die Brucknerinterpretationen Ballots bei den St. Florianer Brucknertagen von internationalen Kritiken als neue Referenzaufnahmen gehandelt und mit renommierten Preisen versehen.


Als Virtual Reality Konzertfilm wurde THE BRUCKNER VR EXPERIENCE produziert und realisiert von Bellevue Virtual Media mit Unterstützung von Hartlauer. Alle Rechte vorbehalten. www.bellevuevirtualmedia.com

Credits:
VR-Filming: actionVR (Traugott Emmrich, Torsten Hemke)
Audio-Recording & Editing: John Proffitt, Daniel Meyer
Spatial Audio Mastering: Heinrich Schläfer
Produzenten: Kurt Danner, Frank Stahmer
In Zusammenarbeit mit Hartlauer GmbH
© 2018 Bellevue Virtual Media OG, Wien


Systemvoraussetzungen
VR Headset (z.B. Samsung Gear, Oculus Rift) bzw. VR/360 taugliche Videoplayer auf Desktop- und Mobilgeräten (z.B. VLC Player)
Speicherbedarf: ca. 1,5 - 2 GB pro Film
Video-Codec: MPEG-4, H.265, Video
Aufllösung & Darstellung: 3840 x 3840 Pixel, stereoskopisch top-bottom (TB)
Audioformat: AAC, 2 Kanäle, 48.0 kHz
Bildwiederholrate: 25fps

 

Symphonie V

Wenn im Unendlichen dasselbe
Sich wiederholend ewig fließt,
das tausendfältige Gewölbe
sich kräftig ineinander schließt:
strömt Lebenslust aus allen Dingen,
dem kleinsten, wie dem größten Stern,
und alles Drängen, alles Ringen
ist ewige Ruh’ in Gott dem Herrn.

(Goethe: Zahme Xenien, 1827)

„Alles ist zu spät. Fleißig Schulden machen, u am Ende im Schuldenarreste die Früchte  m e i n es  F l e i ß e s  g e n i e ß e n, und die Thorheit meines übersiedelns nach Wien ebendort besingen, kann mein endliches Los werden“.

Zwei Abgründe der Verzweiflung prägen Bruckners Leben: der Nervenzusammenbruch in Bad Kreuzen (genesend komponiert er die f-moll-Messe) und seine existentielle Not 1875, also das bittere Bereuen seines vermeintlich falschen Schrittes der übersiedlung in die Einsamkeit und finanzielle Ungewissheit nach Wien. In dieser Stimmung beginnt er zunächst den zweiten Satz der V. Symphonie. Artikuliert seine Verzweiflung unüberhörbar. Welche Stärke hält ihn hier am Leben? Verleiht ihm beim Komponieren Newtonsche Kräfte? Denn der Schluss des 4. Satzes, die unvergleichliche sogenannte „Finalcoda der V.“, ist eine der überzeugendsten Botschaften der Zuversicht, welche jemals von Menschenhand geschaffen wurde.

Bruckner, der einzige musikalisch Erweiternde von Raum und Zeit (Zitat Dirigent Herbert Blomstedt). Während Bruckner zu Beginn einer Symphonie zumeist jeglichen Zeitbegriff durch vibrierende Streicher aufhebt, bevor das Thema einsetzt, begleiten uns diesmal schon zu Beginn geheimnisvoll tropfende Bässe als Grundpuls und somit Motiv durch die gesamte V. Symphonie.
Bruckners einzige langsame symphonische Einleitung, tastend, in eine Fanfare mündend, schafft somit Raum für den ersten Satz. Wie zeitlos Bruckners Musik ist, erweist eine Referenz der heutigen Rockmusik: In der Wochenendbeilage der Süddeutschen Zeitung wurde auf die bewusste ähnlichkeit des ersten Hauptthemas der Sinfonie mit dem Gitarrenriff des Popsongs „Seven Nation Army“ der Rockband The White Stripes verwiesen. „Seven Nation Army“ wird seit 2004 weltweit vor fast bei jedem großen Sportereignis aller Sparten vor zehntausenden Fans in vollbesetzten Stadien musiziert. Unvorstellbar, welch steinreicher Mann Anton Bruckner allein durch diese Tantiemen heute geworden wäre.

Zurück zum Ausgangspunkt: Bruckner ist einsam, verzweifelt, verschuldet, perspektivlos, als Symphoniker nicht anerkannt. Seine großen kirchenmusikalischen Leistungen (außer dem „Te Deum“) liegen hinter ihm. Sein Ziel ist seit seiner III. Symphonie, das Wesen der Symphonie sowohl zu restaurieren als auch zu revolutionieren. Seine IV. „Romantische“ Symphonie ist soeben in ihrer (erst 1974 in Linz uraufgeführten) Erstfassung vollendet. Bruckner ist wie oft mit sich selbst künstlerisch unzufrieden, legt eine kompositorische Pause ein, um Beethovens Eroica und dessen IX. Symphonie genauestens zu analysieren, da er „ein besserer Komponist werden möchte“. Auch seine absolute Nemesis, das Uraufführungsfiasko der III. Symphonie (Publikum und musizierende Orchestermitglieder der Wiener Philharmoniker verließen im Dezember 1877 während der Aufführung lachend und johlend den Musikvereinssaal) liegt noch vor ihm. Bruckner lässt neue Visitenkarten herstellen:
„Anton Bruckner. Symphoniker.“

Der legendäre 90-jährige Dirigent Herbert Blomstedt artikuliert anlässlich seines Konzertes mit der V. Symphonie im Juli 2017 in St. Florian Bruckners Lebensziel: „Natürlich spürt man diesen Hintergrund, er war ja von einer fast kindlichen Frömmigkeit. Aber das wird oft überbetont. Man darf nicht vergessen: Bruckner hat viel Kirchenmusik geschrieben, aber das Größte und Beste seiner Kreativität hat er in die Symphonien gegeben. Er war in seinen Anfängen als Komponist von Beethoven inspiriert, von dessen Ethos und Mut zu starker Willensäußerung.“

„Salutogenese“ oder „Resilienz“ wären passende modernste Begriffe, um den weiteren Verlauf im Schaffen der V. Symphonie zu schildern. Der 2. Satz, das Adagio, in dem eine einsame Oboe die in schmerzhaften Intervallen pochenden Bässe um eine resignierte hoffnungslose Melodie ergänzt, mündet sehr bald in einen zunächst schlichten, im weiteren Verlauf triumphal erweiterten Choral, der uns jegliche Verzagtheit vergessen lässt. „Selten mündete aussichtlose Verzweiflung in derartige menschliche Würde und Größe.“ beschreibt der britische Komponist Robert Simpson diese Wendung ins Zuversichtliche. Der musikalische und schicksalshafte Wendepunkt ist somit erreicht. Der Choral erwächst zu unbezwingbarer Größe und weist somit bereits auf Finale und dessen „Himmelsleiter“ voraus.

Das Scherzo, der symphonisch formimmanente Tanzsatz „verjazzt“ das Material der Adagio-Bässe und bekennt sich zu den Wurzeln der Volksmusik.

Und somit (Bruckner komponiert in seinen symphonischen Botschaften stets „endlastig“, die Lösung aller zuvor artikulierten Widersprüche des Lebens erklingt immer erst am Schluss, in der „Finalcoda“) stehen wir unmittelbar vor einem der größten Finali der Symphoniegeschichte. Selbst unter Brucknerianern wird das Finale der V. oft als seine größte kompositorische Errungenschaft bezeichnet. Für uns Empfänger bedeutete es auf jeden Fall: „Fasten Your Seat Belts, You Will Soon Be Leaving Terrestrial Gravity!!!“.

Selbstverständlich hat auch Anton Bruckner seinen Beethoven genau studiert, einige kompositorische Modelle aus dessen Symphonien übernommen, doch Bruckner IST NICHT Beethoven. Bruckner hat seinen eigenen Puls, eigenen Schritt und eigenen Zeitbegriff. Es ist für Musiker und Zuhörer fatal irreführend, sich an Bruckner über die Energetik Beethovens anzunähern – ein mehr als 150 Jahre währender bis heute oft verbreiteter Irrtum.
Bruckner hat de facto Energie und Zeit völlig neu definiert. „Bruckner ist mehr als Musik!“ ist das Credo unseres „Conductor in Residence“, Rèmy Ballot.

Das Finale: Bruckner beginnt zunächst wie die IX. Beethovens, nämlich „zyklisch“: Durch rückblickende Zitate der ersten drei Sätze, jeweils durch die langsame Bass-Einleitung zusammengeleimt, schließt er den Kreis in unserem Unterbewusstsein und bereitet er uns auf das Kommende vor. Spätestens hier sollen der Kunst der „Kontrapunktik“ einige erklärende Worte gewidmet werden. Die „Kontrapunktik“, also die komplexe Kompositionskunst der eigenständigen und gleichberechtigten Führung jeder einzelnen musikalischen Stimme – es gibt keinen Unterschied zwischen „Melodie“ und „Begleitung“ – jede einzelne Stimme ist wie im Kanon ein demokratisches Individuum, erreicht in der Schlussfuge der V. Bruckner ihren musikgeschichtlich bislang letzten unvergleichlichen Höhepunkt. Bruckner sagte später über diese komplexeste und doch logischste aller romantischen Schlussfugen: „Nie mehr schreib' i' so was, das is' mei' größte Arbeit!“ und: „Nicht um 1000 Gulden möchte ich das nochmals schreiben!”. Das „kontrapunktische Hauptthema“ des Finales ist sehr leicht zu erhören: den Hinweis und Schlüssel dafür verdanken die Brucknertage den „Jazzern“ unter Thomas Mandel, welche am Folgetag, dem 19. August 2017, ihren Brucknertage-Triumph der „Transformation der V.“ aus dem Jahre 2007 als modernen Ausklang des Festivals wiederholt haben. Bruckner war bekanntlich unendlich stolz auf den von der Universität Wien verliehenen Ehren-Doktortitel und genoss seither die Anrede „Dr. Bruckner“ höchst geehrt in vollen Zügen.
„Unsere Jazzer“ haben sich dies zu eigen gemacht und unterlegen dem charakteristischen Haupt- und Fugenthema des Finales rhythmisch die Silben/Worte: „Bruck-ner, Dok-tor Bruck-ner!“ – und schon ist klar, was gemeint ist. Aus diesem Thema erschafft Bruckner im Finale eine Fuge, deren intellektuelle an Komplexität unüberbietbare Geistesleistung sich mit Bach, Mozart, da Vinci, Newton u. a. messen kann. Als göttlicher Gegenpol zum Fugenthema fungiert sein wohl bekanntester Choral, den alle Besucher des Linzer Brucknerhauses seit 1974 als Signation erkennen. Wie immer im symphonischen Masterplan vereinigen sich am Schluss die Gegensätze. Fuge und Choral ergänzen einender und wachsen zusammen. Aus diesen prägnanten Motiven, aus welchen sich durch ständige Mantra-artige Wiederholung unermessliche energetische „nukleare“ Aufladungen entwickeln, resultieren musikalisch die Aufhebung der Schwerkraft, die Neudeutung sämtlicher physikalischer Gesetze. Anton Bruckner und Albert Einstein. Wenn sich somit alles „löst“, eröffnen sich dem Hörer individuell die Option der Schwerelosigkeit, des Weltalls, des Kosmos, der Himmelsleiter und in jedem Fall die Botschaft der absoluten Zuversicht. „Alles wird gut!“ sagt uns Bruckner. Vielleicht versteht und erlebt man dann gerade im Hier und Jetzt den essentiellen Satz des wichtigsten Bruckner-Biographen des beginnenden 20. Jahrhunderts, Ernst Kurth:
„Denn für Bruckner wird die Welt erst reif sein, wenn sie zu ihm flüchten muss.“

Bruckner – „der letzte Mystiker der abendländischen Geistesgeschichte“ – (Zitat Wilhelm Furtwängler) hat seine V. Symphonie niemals gehört. Sie wurde 1884 in Graz in durch Franz Schalk in brutal verfremdeter Form (mit Becken, Triangel, brachial verändert instrumentiert, ja sogar mit Einbeziehung eines Fernorchesters [!!]) uraufgeführt. Zwar war diese Aufführung ein Triumph, doch Gott sei Dank konnte der bereits schwerkranke Bruckner dieser „Verschlimmbesserung“ nicht mehr beiwohnen, er hätte dieses entrüstete Entsetzen nicht überlebt.

Den an der V. Symphonie detaillierter Interessierten geben frühe Aufnahmen von Hans Knappertsbusch sowie eine neue CD mit Leon Botstein Zeugnis dieser Entstellung.

Warum es Anton Bruckner selbst jedoch niemals vergönnt war, dieses monolithische Meisterwerk samt dessen einzigartig positiver uns allen zugedachter Botschaft je selbst hörend zu erleben, ist in vielerlei Hinsicht philosophisch schwer zu beantworten und theologisch nicht leicht zu rechtfertigen. Möge er aus seiner letzten Ruhestätte herauf die Klänge in der Basilika „voll und ganz genießen“ – so wie er es wörtlich in seinem letzten ärztlichen Attest durch Leibarzt Dr. Richard Heller erbeten hat.
Die Brucknertage musizieren für „den Meister“ die „Phantastische“ (Zitat Bruckner über seine V.) in der seit 2011 regelmäßig und mehrfach international preisgekrönten Kombination mit dem Altomonte Orchester unter dem Dirigenten Rémy Ballot als krönenden Höhepunkt des Festivals. Wahrlich würdig zur Feier des 20-jährigen Bestehens der „St. Florianer Brucknertage.“

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