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TV-Geräte und Zubehör bei Hartlauer

Kaufen Sie Ihr TV-Gerät bei Hartlauer: Beim Spezialisten für Elektronik und Unterhaltung finden Sie Fernseher bis 31 Zoll ebenso wie Monitore und Flatscreens bis 42 Zoll oder 65 Zoll. Hartlauer führt TV-Geräte von namhaften Herstellern wie Silva, Epson, LG oder Nabo. Bringen Sie die Primetime zu sich nach Hause, laden Sie Freunde zum Kino-Feeling mit Beamer Technologie ein oder genießen Sie ganz entspannt Ihren Lieblingsfilm auf Ihrem Flachbildfernseher an der TV-Wandhalterung in komfortabler Höhe. Unterschiedliche Technologien wie Plasma, LCD oder LED Display, tolle Auflösung in HD (High Definition) oder Full HD, Smart-TV und vieles mehr machen Fernsehen zu einem echten Erlebnis.

Wissenswertes zu Ihrem TV-Gerät

Die Anschaffung eines Fernsehers muss gut überlegt sein! Deshalb finden Sie hier die gängigsten Fragen, die zu dem Thema TV im Zuge eines Kaufs gestellt werden:

Wie viel Zoll benötige ich bei meinem neuen Fernseher?
Die benötigte Größe eines Fernsehers hängt von verschiedenen subjektiven Faktoren ab. Am wichtigsten sind die Größe eines Pixels auf dem Fernseher (und damit die Diagonale des TV-Geräts) und das Auflösungsvermögen der Augen: Je größer die Pixel bzw. je besser das Sehvermögen, umso weiter sollte man entfernt sitzen.
Last but not least sollten Sie noch bedenken, dass die jetzt ermittelte TV-Couch-Distanz für Fernsehen in Full-HD-Auflösung gilt. Wer sich auch „normales“ Fernsehen in Standard-Auflösung zu Gemüte führt, sollte wegen der verringerten Auflösung des Quellmaterials nochmal ein gutes Stück weiter entfernt sitzen. Wird dies alles berücksichtigt, ergibt sich zum Beispiel für eine Person mit durchschnittlichem Sehvermögen für einen 40-Zoll-Full-HD-TV ein idealer Sitzabstand von ca. 2,50 m.
Wenn man die Bilddiagonale in cm x 2,5 rechnet, so erhält man den optimalen Abstand in cm.

Wie viel Zoll hat mein Fernseher?
Wie viel Zoll Ihr TV-Gerät hat, können Sie sich ganz leicht ausrechnen. Messen Sie Ihre Bildschirmdiagonale in cm ab und rechnen Sie um: 1 Zoll entspricht 2,54 cm. Das heißt: Wenn Ihre Bildschirmdiagonale 83,8 cm beträgt, dividieren Sie 83,8 cm durch 2,54 cm. Ihr Screen hat eine Bildschirmdiagonale von 33 Zoll. Und umgekehrt. Sie wissen, dass der Bildschirm Ihres Gerätes 33 Zoll hat? Dann multiplizieren Sie 33 Zoll mit 2,54 cm: Ihr TV-Bildschirm hat eine Diagonale von 83,8 cm.
Was bedeutet "Hertz" bei einem Fernseher?
Hertz (Hz) ist eine Einheit für die Frequenz und gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde gezeigt werden.
Was ist ein CI Modul beim Fernseher?
TV-Module sind notwendig, um über einen CI bzw. CI+ Schacht im TV (falls der Receiver im TV-Gerät integriert ist) oder im Receiver mittels Smartcard den Empfang eines verschlüsselten Programms zu entschlüsseln.
Wofür 3D?
3D-Filme bergen ein großes Spaßpotenzial. Dabei gilt: Je größer der Fernseher, umso spektakulärer die 3D-Wirkung. Inzwischen wird das 3D-Format auch schon von einigen öffentlichen TV-Sendern freigegeben, wodurch ausgewählte Filme im Fernsehprogramm mit der 3D-Wirkung betrachtet werden können. Allgemein lässt sich aber sagen, dass ein TV Gerät nicht zwingend 3D-fähig sein muss.
Wofür 4K? Was ist das?
4K steht für die Auflösung auf Monitoren und Bildschirmen. Sie beschreibt eine vierfache Full-HD-Auflösung: viermal so groß, viermal so scharf (3840x2160 Pixel). 4K-Auflösung wird derzeit noch nicht standardmäßig von TV-Sendern übertragen, da diese Technik noch sehr teuer ist. Es gibt aber dennoch Vorteile – auch wenn die tatsächliche Nutzung einer Aufnahme in 4K derzeit noch nicht wirklich möglich ist. Beispielsweise ist die gute Qualität auch bei 3D-Wiedergaben von Vorteil. Bei den 4K-Polfilter-Schirmen wird die Auflösung der Bilder (egal ob 3D oder 2D) nicht heruntergerechnet, was ein allgemein schärferes Bild erlaubt. Aber auch für die Fotografen unter uns ist ein 4K-fähiger TV optimal. Digitalfotos wurden bisher auf dem Full-HD Fernseher in einer Auflösung von zirka 2 Megapixel betrachtet. Durch das 4K-fähige Endgerät kann man sich die Bilder in der vierfachen Auflösung, Schärfe und Detailreichtum ansehen.
Was bedeutet "Smart TV" und wofür benötige ich diesen?
Smart TV ist eine Zusatzfunktion eines Fernsehers und ermöglicht das Surfen im Internet oder das Abrufen von Videos, die auf Ihrem PC gespeichert sind.
Warum sollte ich meinen Fernseher mit dem WLAN koppeln?
Koppeln Sie Ihr TV-Gerät mit Ihrem WLAN, können Sie Apps oder diverse Onlinevideotheken einfach und bequem auf Ihrem Fernseher abrufen.
Wie kann ich meinen Sendersuchlauf starten?
Der Sendesuchlauf lässt sich bei jedem Gerät anders starten. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass man diesen im Menü unter „Senderempfang“ findet. Dort kann man den automatischen Sendersuchlauf starten. Dazu müssen die TV-abhängigen Einstellungen auch beachtet werden, darunter fallen zum Beispiel: TV-Empfang, Sendertyp und Suchlaufmodus.
Seit wann gibt es Fernseher?
Fernseher gibt es seit 1931. Damals wurde das erste vollelektrische Fernsehgerät vom deutschen Forscher Manfred von Ardenne im Rahmen der Berliner Funkausstellung präsentiert. Vier Jahre später ging das erste regelmäßige Fernsehprogramm der Welt an den Start: Der Berliner "Fernsehsender Paul Nipkow" - benannt nach dem Erfinder des Vorläufers des Fernsehers, der Lochscheibe - sendete ab 1935 zunächst an drei Tagen der Woche. Die Sendezeit wurde bald verlängert und es gab täglich zwischen 20.30 und 22 Uhr Programm. Neben Nachrichten-, Kultur- und Unterhaltungssendungen konnten die Zuschauer nun auch Sportveranstaltungen wie die Olympischen Spiele in Berlin 1936 am Bildschirm verfolgen.
Wer hat den Fernseher erfunden?
Die Idee für einen ersten mechanischen Fernsehapparat wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Paul Nipkow in einem Patent dargelegt. Er gilt damit als der eigentliche Erfinder des Fernsehens. Damals bestand die Kunst darin, die Sprache mit den bewegten Bildern zur selben Zeit zu übertragen. Es war eine große Herausforderung, da bei der Übertragung eines Bildes alle Bestandteile Punkt für Punkt zerlegt werden mussten, danach erfolgte eine elektronische Übermittlung und am Ende wurden diese Bestandteile wieder Stück für Stück zusammengesetzt, um so ein großes Ganzes zu erhalten. Dies funktioniert übrigens immer noch so. Paul Nipkow kam durch ein flackerndes Kerzenlicht auf die Idee, die Bilder zu zerlegen. Er erkannte damals, dass sich durch das Zusammenkneifen seiner Augen die Flamme in lauter einzelne Strahlen teilte - als er die Augen wieder öffnete, erkannte er den Kerzenschein wieder zur Gänze. Mit dieser Entdeckung wurde die Idee des Fernsehens geschaffen.