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Dörr Wildkameras & Outdoorkameras

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    • gewählt: Outdoorkameras

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Wildkameras bei Hartlauer

Wildtiere zu beobachten, wird immer beliebter– nicht nur bei Jägern und Förstern. Auch Naturliebhaber schauen gerne genauer hin, wenn sich etwas Spannendes in der Natur tut. Anlass dafür ist unter anderem die steigende Anzahl der Wolfsrudel und anderer eher selten vorkommender Tiere. Ob Sie nun zu den besorgten Nutztierhaltern gehören oder selbst Waldgrundstück-Besitzer sind – mit einer gut platzierten Wildkamera können Sie das Treiben im Wald endlich dokumentieren und Ihre Neugierde befriedigen.

Bei Hartlauer finden Sie hochwertige Wildkameras von bekannten Herstellern wie:

  • Willfine
  • Reviermanager 
  • Dörr

Wildkameras, die auch unter dem Begriff Fotofallen bekannt sind, gehören zu den wetterfesten Outdoorkameras. Typischerweise werden sie von Jägern, Förstern oder Naturliebhabern für die Beobachtung scheuer Wildtiere genutzt. Außerdem eignen sich die Wildkameras von Hartlauer für die Überwachung von Forstgebieten, privaten Gärten oder Betriebsgrundstücken.

Welche Arten von Wildkameras gibt es?

Mit einer Wildüberwachungskamera können Sie Waldbewohner wie Wölfe, Füchse, Wildschweine, Rehe sowie zahlreiche Vögel fotografisch oder per Video festhalten. Mit einer Wildkamera wird es außerdem möglich, Objekte zu überwachen und so zu sichern. Dafür gibt es unterschiedliche Arten von Wildkameras.

Infrarotblitz-Wildkameras

Wildkameras mit Infrarotblitz werden bevorzugt von Förstern und Jägern für die Beobachtung von Tieren während der Fütterung, Salzlecke oder Kirrung eingesetzt. Die Kameras arbeiten mit Infrarot-Leuchtdioden, deren Licht von Tieren und Menschen kaum wahrgenommen wird. Der Infrarotblitz wird in der Regel dann ausgelöst, wenn sich ein Objekt vor dem Kamerasensor bewegt. Gleichzeitig startet dann die Foto- oder Videoaufnahme.

Weißblitz-Wildkameras

Der Weißlichtblitz ist ein klassischer Blitz, wie er aus der Fotografie bekannt ist. Zwar ist dieser Blitz sichtbar, dafür garantiert er aber eine gute Ausleuchtung der Szene sowie des Motivs – und damit eine ausgezeichnete Bildqualität. Außerdem kann die Kamera bei der Nutzung eines Weißlichtblitzes mit sehr kurzen Belichtungszeiten arbeiten, sodass Aufnahmen ohne auffällige Bewegungsunschärfen möglich sind. 

Da das Aufleuchten des Blitzes sehr kurz ist und die Kamera daher von Tieren nicht geortet werden kann, werden diese meistens trotzdem nicht verscheucht. Daher wird diese Wildkamera-Art eingesetzt, wenn hochwertiges Bild- oder Videomaterial benötigt wird. Der Weißlichtblitz ist in der Lage, auch bei Nacht Aufnahmen in Farbe zu machen, während Infrarotblitze diese nur in Schwarz-Weiß machen.

Schwarzlichtblitz-Wildkameras

Der Schwarzlichtblitz ist im Gegensatz zum Infrarot- und dem Weißlichtblitz für menschliche und tierische Augen gänzlich unsichtbar. Allerdings ist die Blitzreichweite geringer und das Bildrauschen auf den Aufnahmen ist höher. Für das Monitoring sehr scheuer Wildtiere oder für den Schutz von Eigentum werden Wildkameras mit Schwarzlichtblitz dennoch bevorzugt eingesetzt, da sie sich durch ihren Blitz nicht verraten.

Darauf sollte man beim Kauf einer Wildkamera achten

Selbst an der ansonsten besten Wildkamera werden Sie schnell die Freude verlieren, wenn Sie beim Kauf nicht auf grundlegende Kriterien wie Auflösung, Reichweite und Reaktionszeit achten.

Blitz Technologie

Die Blitzreichweiten der verschiedenen Wildkameras, die Sie bei Hartlauer finden, liegen zwischen 8 und 30 Metern. Je größer das Areal ist, das vom Kamerasensor erfasst werden soll, umso höher sollte die Blitzreichweite der Kamera ausfallen.

Übertragungsarten der Medien

Je nach Hersteller und Marke können die Ausstattungsmerkmale von Wildkameras stark variieren. Einfache Modelle haben meistens nur eine Foto- und Videofunktion. Komplexere Geräte verfügen zusätzlich über ein WiFi-Modul oder einen Steckplatz für eine Mobilfunkkarte, sodass die Mediendateien unmittelbar nach der Aufnahme von der Kamera an ein verbundenes Smartphone oder einen Computer gesendet werden können. Außerdem hat nicht jede Wildkamera ein Display, auf dem die Medien bei Bedarf direkt angeschaut werden können.

Betriebsarten von Wildkameras

Wenn es um die Optik von Wildkameras geht, stecken diese zur Tarnung meist in robusten Kunststoffgehäusen im Camouflage-Design, denen auch Regen, Schnee und Wind nichts anhaben können. Die Anbringung am gewünschten Ort erfolgt mittels Gurten an Baumstämmen oder am Waldboden.

Nachtsichtmodus

Die meisten Wildkameras verfügen sowohl über einen Foto- als auch über einen Videomodus. Außerdem gibt es Kameras die zusätzlich mit einem Nachsichtmodus ausgestattet sind. Zusätzlich besitzen einige Geräte folgende Ausstattungen:

  • Zeitraffer
  • Zeitschaltuhr

So können Sie – begrenzt auf den gewünschten Zeitraum – die wichtigsten Geschehnisse verfolgen.

Reaktionszeit und Auslöseverzögerung

Wer eine Wildkamera kaufen möchte, sollte stets ein Auge auf die Reaktionszeit haben: Diese gibt eine Zeitspanne an, die den Zeitraum zwischen Bemerken des Tiers und dem Auslösen bzw. Starten der Aufnahme misst. Eine Reaktionszeit von weniger als einer Sekunde ist optimal – sonst kann es vorkommen, dass der Eindringling schon wieder von der Bildfläche verschwunden ist.

Auflösung von Bildern und Videos

Wer mit seiner Wildkamera ausschließlich etwas überwachen möchte, dem sollte in der Regel eine kleinere Auflösung von 3 oder 5 Megapixel reichen. Für Videodateien, die lediglich auf einem Smartphone oder dem Display der Kamera betrachtet werden, ist eine Auflösung von bis zu 720 Pixel ausreichend. Eine höhere Auflösung mit 8 oder 12 Megapixeln macht es möglich, die Aufnahmen auch auf größeren Monitoren oder Leinwänden zu betrachten. 

Energiebedarf

Wildkameras arbeiten autark, da sie mit Akkus bzw. Batterien betrieben werden. Die Wildkameras von Hartlauer werden in der Regel mit acht AA-Batterien bestückt. Vorteil: Wildkameras lassen sich auch an den entlegensten Orten wie im Wald oder im Schrebergarten einsetzen, an denen keine Steckdose vorhanden ist. Einige Kameras haben einen Anschluss für ein Hausstromkabel und sind damit für die Überwachung von Haus oder Garten gerüstet.

Normalerweise hält eine Wildkamera mehrere Wochen durch, ohne dass die Batterien gewechselt werden müssen. Eine pauschale Angabe lässt sich hierzu nicht machen, denn der Strombedarf hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie etwa: 

  • Wie oft wird die Kamera aktiviert?
  • Schießt die Wildkamera lediglich einzelne Fotos oder nimmt sie auch längere Videos auf? 

Wer keine Lust auf regelmäßige Batteriewechsel hat, sollte sich nach einem Modell umschauen, an das sich ein Solarpanel anschließen lässt.

Reichweite

Relevant beim Kauf einer Wildkamera ist die Reichweite. Bei vielen Herstellern ist eine Reichweite von bis zu 50 Metern angegeben. In diesen 50 Metern Reichweite lassen sich zum Beispiel Wildschweine oder Rehe erkennen. 

Häufige Fragen zum Thema Wildkamera

 

Welche sind die besten Wildkameras?

Sie suchen eine Wildkamera, mit der sich hochwertige und zuverlässige Fotos bzw. Videos aufnehmen lassen? Die beste Wildkamera erkennen Sie vor allem an folgenden Eigenschaften: 

  • Die Kamera lässt sich einfach bedienen
  • Die Kamera reagiert immer schnell und zuverlässig.
  • Die Kamera schießt bzw. filmt sowohl tagsüber als auch nachts ordentliche Fotos und Videos.

Darf man eine Wildkamera im Garten aufstellen?

Spezielle Wildkameras eignen sich neben der eigentlichen Funktion der Beobachtung von Wild für eine Vielzahl unterschiedlicher Einsatzbereiche. Auch für Gartenbesitzer bietet sich diese Art der Kameraüberwachung an. Neben dem Überwachungsaspekt ermöglichen die Outdoorkameras im Garten bislang ungeahnte Einblicke in die Gartenfauna.

Rechtlich betrachtet, dürfen Sie mit einer Wildkamera ausschließlich das eigene Grundstück überwachen. Das Grundstück des Nachbarn oder die Zuwege zum Garten dürfen also nicht in der überwachten Zone liegen.

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