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Kompaktkameras bei Hartlauer

Kompaktkameras zeichnen sich durch ihre praktische Größe aus und bringen heute bereits einen erstaunlichen Funktionsumfang mit. Canon, Sony, Nikon und andere Hersteller liefern Digicams in robusten Ausführungen für Einsteiger und ausbaufähige Modelle für ambitionierte Fotografen von anspruchsvollen Digitalbildern. Pentax und Panasonic verweisen ebenfalls auf eine breite Palette leistungsstarker Kameras im Taschenformat. Dabei sind Belichtungszeiten, Einstellungs-Optionen und die Leistung der Sensoren so weit entwickelt, dass eine modernen Kompaktkamera es mit so manchem Profigerät aufnehmen kann. Weitere Marken bei Hartlauer sind: Olympus, Fujifilm, Doerr, Ricoh, Spypoint, Sigma, Lytro und viele mehr. Lassen Sie sich am besten im Hartlauer Geschäft beraten. Die Foto-Profis von Hartlauer beraten Sie gerne, damit Sie die richtige Kompaktkamera für Ihre Ansprüche finden.

Werfen Sie auch einen Blick auf unser großes Angebot an Spiegelreflexkameras und Systemkameras. Infos zu den Unterschieden zwischen den einzelnen Kameratypen finden Sie hier.

Die richtige Kompaktkamera finden

Der Kauf einer neuen Kamera sollte immer gut überlegt sein. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, finden Sie hier die häufigsten Fragen unserer Kunden zum Thema Kompaktkameras:

Was sind Kompaktkameras und was zeichnet sie aus?
„Klein, aber oho!“ Mit diesen Worten lassen sich Kompaktkameras durchaus treffend beschreiben. In der Tat zeichnet sich eine Kompaktkamera in erster Linie durch ihre vergleichsweise geringen Abmessungen und das niedrige Eigengewicht aus. In Österreich wird die Kompaktkamera aufgrund dieser Eigenschaften gerne auch als „Westentaschen-Kamera“ bezeichnet. In Anbetracht der Tatsache, dass die kompakten Fotoapparate meist nicht einmal größer sind als eine Geldbörse, verwundert es nicht, dass sie nach wie vor zu den weltweit am häufigsten verkauften Kameramodellen zählen.

Im Gegensatz zu einer Spiegelreflexkamera fällt bei der Kompaktkamera die meist recht lange Auslöseverzögerung ins Gewicht. Rasche Bildabfolgen sind folglich so gut wie unmöglich. Außerdem ist Folgendes erwähnenswert: Es ist kein leichtes Unterfangen, das Bildmotiv vollkommen scharf einzustellen. Wenn Sie wirklich erstklassige Fotos machen möchten, dann ist der Griff zu einer leistungsstarken Spiegelreflexkamera unumgänglich. Mit Blick auf die rasante technologische Entwicklung auf dem Gebiet der Fotografie, welche natürlich auch vor den kleinen, kompakten Kameras nicht Halt gemacht hat, ist jedoch bemerkenswert, dass sich die Qualität der Fotos in entscheidendem Maße verbessert hat. Einfach gute Bilder machen - das ist mit den durchdachten Kompaktkameras von heute ein Kinderspiel.
Wann sollte man sich eine Kompaktkamera kaufen?
Eine Kompaktkamera ist schnell griffbereit und lässt sich genauso rasch wieder in der Tasche verstauen. Nicht einmal die Qualität der Bilder lässt zu wünschen übrig. Zwar reicht die Wertigkeit der Bilder noch nicht ganz an die einer Spiegelreflexkamera heran. Aber wenn Sie keine professionellen Fotos machen möchten, bietet eine kompakte Kamera im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera entscheidende Vorteile.
Was sind die Vorteile bzw. Merkmale von Kompaktkameras?
Eine Kompaktkamera ist der ideale Fotoapparat, wenn Sie zwar einerseits qualitativ hochwertige Bilder machen, hierfür aber keine langen Voreinstellungen am Objektiv vornehmen möchten. Umständliche Objektivwechsel, zeitraubende Einstellungen der richtigen Brennweite… - das und mehr macht eine Kompaktkamera gewissermaßen von allein. Dank integrierter Funktionen und Spezialprogramme, mit denen sich sogar Portrait-Fotos oder Landschaftsaufnahmen machen lassen, haben Sie jede Menge „kreativer“ Möglichkeiten. Das Besondere ist, dass Sie - je nach Modell - sogar kleine Videosequenzen drehen können.

Sicherlich ist der Menüumfang einer Kompaktkamera im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera relativ gering. Aber wenn Sie nicht bereit sind, viel Geld für komplizierte Technologien und umfangreiches Zubehör auszugeben, dann sind Sie gut beraten, wenn Sie sich für eine Kompaktkamera entscheiden. Bevor Sie Ihre Wahl treffen, überlegen Sie in Ruhe, welche Ansprüche Sie an den kompakten Fotoapparat stellen. Was soll er leisten? Welche Funktionen sollten vorhanden sein? Und welches Preislimit haben Sie sich gesetzt? Fragen über Fragen, auf die Sie ganz bestimmt die passenden Antworten finden. Nehmen Sie sich die Zeit, vergleichen Sie die Angebote und kaufen Sie erst dann eine Kamera, wenn Sie davon überzeugt sind: „Das ist die perfekte Kompaktkamera!“
Was ist ein APS-C Sensor?
Die Fototechnik hat sich im Laufe der Jahre sukzessive weiterentwickelt. In diesem Zusammenhang nahm einst auch das sogenannte Advanced Photo System (APS) einen wichtigen Stellenwert ein. Noch bevor die digitale Kameratechnik den Markt eroberte, standen APS-Systeme buchstäblich „im Fokus.“ Dabei handelt es sich um eine hochkomplexe Hybridtechnologie, welche in der Lage ist, auf einem beliebigen Filmmaterial digitale Daten bzw. Elemente mit Hilfe spezieller Aufnahmedaten abzuspeichern. In der Welt der digitalen Kameras war es der Weltkonzern Canon, der ein spezielles Sensorformat konzeptionierte: Der APS-C Sensor war geboren. Diese Bildsensoren hatten eine Größe von rund 15 mm x 22,5 mm und konnten damit in etwa mit den klassischen Formaten des APS-Systems in Verbindung gebracht werden. Seit Canon diese Innovation auf den Markt brachte, dauerte es nicht allzu lange, bis auch andere Konzerne Sensorformate mit ähnlichen Abmessungen als APS-C bezeichneten: eine kleinformatige Kameratechnik, die es durchaus „in sich“ hat.