Tipps für perfekte Fotos
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Tipps für perfekte Fotos

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Von Markus Gr. •
Von Markus Gr. •

So werden aus Fotos echte Highlights!

Gibt es etwas Schöneres, als einen besonderen Moment auf einem Foto festzuhalten? Damit das perfekt gelingt, haben wir einen umfassenden Fototipps-Folder für Sie zusammengestellt. Eine kurze Zusammenfassung der Tipps sowie jede Menge weitere Infos und „Fotografie-Hacks“ finden Sie nachstehend. Wir wünschen viel Spaß beim inspirieren lassen!

“Unser Expertenteam steht mit Rat und Tat zur Seite und ist Ihnen bei Ihren Wünschen und Fragen bestmöglich behilflich. Brandneu mit von der Partie ist unsere Hartlauer Datenrettung. Wir räumen sämtliche Problemstellungen zum Thema Foto aus dem Weg. ”

- Ihr Hartlauer-Team

Erste Schritte: Welche Kamera passt zu mir?

Zu Beginn gleich die Frage aller Fragen: Welche Kamera-Ausrüstung passt zu mir und meinen Gewohnheiten? Bin ich viel auf Reisen? Brauche ich lange Brennweiten wie bei Megazoomkameras? Oder brauche ich die Kamera eher zuhause? So lässt sich schon einmal eingrenzen, welche Kamera wirklich passt. Hier ein Überblick über die wichtigsten Typen:

Weitere Informationen zu den Vorteilen der unterschiedlichen Kameratypen und hilfreiche Service-Tipps finden Sie in unserem Fototipps-Folder. Dort verraten wir außerdem, welches Smartphone der beste „Immer-dabei-Kamera-Ersatz“ ist.

Welches Zubehör brauche ich?

Mit der richtigen Kamera ist schon einmal ein perfekter Grundstein für eine Karriere als Hobby- oder Profifotograf gelegt. Allerdings darf auch das optimale Zubehör nicht fehlen, um in Zukunft noch schönere Fotos zu machen.

Die Basisausstattung:

  • Objektive: Ob Fischaugenobjektiv, Makroobjektiv, Teleobjektiv, Weitwinkelobjektiv oder Zoomobjektiv – gute Objektive sind in der Fotografie das A und O.
  • Speicherkarten: Am besten immer vorab checken, ob genügend Speicher vorhanden ist und besser noch eine Speicherkarte auf Reserve mitnehmen.
  • Fototaschen & Fotorucksäcke: Je nachdem, welche Kamera und wie viel Zubehör man hat, sind kleinere Fototaschen oder größere Fotorucksäcke ideal, um alles gut geschützt zu verstauen.
  • Ersatzakkus: Vor allem bei längeren Reisen und Ausflügen kann ein Ersatz-Akku „Fotos retten“.
  • Displayschutzfolien helfen gegen „verschmierte“, verschwommene Fotos.
  • Ein Blitz hilft aus, wenn natürliches Licht nicht mehr ausreicht.
  • Stative sind für gestochen scharfe Fotos notwendig.

Die wichtigsten Fotografie-Regeln im Überblick

So gelingen schöne Portraits: Mit dem Nikkor AF-S 105/1,4E ED

Nikkor AF-S 105/1,4E ED

Für ein gutes Porträt braucht es zum einen Kamerasicherheit, zum anderen helfen aber auch ein paar einfache Tipps:

  • Die Person nicht genau in die Mitte setzen, sondern je nach Blickrichtung etwas nach links oder nach rechts.
  • Möglichst viel Zoom bzw. eine lange Brennweite verwenden, um die Person vom Hintergrund abzuheben oder freizustellen.
  • Bei Gegenlicht hilft ein Aufhellblitz, damit das Gesicht nicht zu dunkel wird.

Tipp:

Neue Maßstäbe bei künstlerischen Porträtaufnahmen setzt das lichtstarke FX-Format-Objektiv mit 105 mm Festbrennweite und lichtstarker Blende bis 1:1,4.


Fotografie in Motion: Motive richtig „einfangen“

Wasserspritzer, Pusteblumen, Motive im freien Fall: Bewegtes zu fotografieren ist oft eine besondere Herausforderung für den Fotografen. Denn neben einem sehr guten technischen Know-how braucht es natürlich auch Kreativität und jede Menge Übung. Trotzdem gibt es einige Tipps, die dabei helfen.

  • Mit Kompaktkameras stößt man schnell an seine Grenzen: die Investition in eine Spiegelreflexkamera lohnt sich!
  • Ob Sonnenlicht, Blitz oder Fotolampe – gutes Licht ist eine Grundvoraussetzung für Fotografie in Motion.
  • Der optimale Grundmodus für bewegte Motive ist der Sportmodus.
  • Gestochen scharf werden bewegte Motive mit einer extrem kurzen Belichtungszeit. Dynamische Motive, etwa fließendes Wasser, erfordern allerdings eine etwas längere Belichtungszeit.
  • Ein Stativ und ein Fernauslöser helfen gegen zusätzliches Verwackeln.


Blick in die Sterne: Nachtaufnahmen

Nachtaufnahme

Nachtaufnahmen von Städten oder vom Sternenhimmel bei Vollmond? Wir haben ein paar Tipps, damit sie nicht verwackeln:

  1. Immer ein Stativ verwenden.
  2. Bei langen Belichtungszeiten nicht mehr händisch auslösen, sondern per Selbstauslöser oder Funkfernbedienung.
  3. Den Bildstabilisator ausschalten.
  4. Den ISO-Wert der Kamera bei Bedarf erhöhen.

Tipp:

Manfrottos Befree Advanced Aluminium Reisestativ-Kit ist die ideale Lösung für alle, die gerne nachts unterwegs sind.


Liebe zum Detail: Makrofotografie

Makrofotografie

Blumen, Insekten, Mini-Motive – die Makrofotografie bezeichnet die Darstellung winziger Details mit minimalem Abstand zum Motiv. Viele Kameras haben meist eine eigene Einstellung für Makros, oft in Form einer Blume.

Tipp:

Mit dem HUAWEI P30 Pro ganz nah dran am Objekt.


Tolle Fototricks für Influencer & Blogger

Wir alle kennen sie, die Bilder mit den coolen Effekten auf Social Media. Wie sie gemacht werden? Meist ganz einfach! Wir verraten Ihnen einfache Tricks, mit denen Sie ihren Feed aufwerten.


Der Bokeh-Effekt

Der Bokeh-Effekt

Aus einem blickdichten Papier oder Karton einen Kreis ausschneiden, der so groß ist wie das Objektiv Ihrer Kamera. Jetzt in die Mitte des Kreises das gewünschte Motiv ausstanzen – zum Beispiel ein Dreieck, ein Herz oder einen Stern – und mit einfachem Klebeband die „Schablone“ vor die Linse der Kamera kleben. Achten Sie zudem darauf, dass sich alle Mechanismen weiterhin bewegen lassen. Bei einer möglichst offenen Blende und einer niedrigen Blendzahl auslösen – et voilà, schon erscheint im Hintergrund Ihres Bildes der tolle Bokeh-Effekt.

Der Glaskugel-Effekt

Der Glaskugel-Effekt

Wünschen Sie sich ein Bild, mit dem Sie Ihre Freunde so richtig beeindrucken können? Dann probieren Sie doch den coolen Fototrend mit den Glaskugeln aus. Nehmen Sie eine Glaskugel und positionieren Sie sie vor dem gewünschten Motiv. Stellen sie Ihre Kamera auf die Kugel scharf, et voilà – das Motiv wird sich in der Kugel spiegeln. Am besten funktioniert der Effekt mit einem Weitwinkelobjektiv und einer weit geöffneten Blende.

Regenbogen gefällig

Regenbogen gefällig?

Kleine Regenbögen und Lichtbrechungen auf Fotos sehen einfach super aus. Doch professionelle Lichtbrecher, sogenannte Prismen, sind oft gar nicht so billig. Eine tolle Alternative sind CDs. Sie reflektieren das Licht in bunten Farben und machen jedes Foto zum Hingucker, ganz ohne Nachbearbeitung.

Einfache & kreative Tipps zur Bildbearbeitung

Was tun, wenn das perfekte Bild doch nicht so perfekt ist? Vielleicht ist das Motiv wunderschön, aber die Belichtung stimmt einfach nicht. Oder zwei Fotos, die man gemeinsam Aufhängen möchte, sehen nebeneinander einfach nicht gut aus? Das Zauberwort heißt Bildbearbeitung. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, wie man Fotos im Nachhinein überarbeiten kann – und das auch als Anfänger.

Helligkeit, Sättigung und Kontrast

Mit diesen Einstellungen lassen sich Fotofehler einfach korrigieren, Über- oder Unterbelichtung sind damit Schnee von gestern.

Helligkeit, Sättigung und Kontrast

Derselbe Filter

Stellt man ein Fotobuch zusammen oder bastelt man an einer Bilderwand, kann man über alle Fotos denselben Filter legen und schon harmonieren die Bilder und deren Stimmung.

Derselbe Filter

Fotos in Schwarz-Weiß

Oder einfach mal ein Foto in elegantem Schwarz-Weiß? Auch dieser Effekt ist überaus beliebt.

Fotos in Schwarz-Weiß

Bildbearbeitungen für Social Media

Vor allem im Social-Media-Bereich gibt es kaum noch Fotos, die nicht bearbeitet sind. Wer sein Leben im Internet teilt, will sich von der besten Seite zeigen. Hier kommen neben Bildern oft auch Emojis, GIFs und vieles mehr zum Einsatz. Dabei spielt der Wiedererkennungswert natürlich eine wichtige Rolle. Dank spezieller Filter kann man seinem Feed eine individuelle Note verleihen und seinen Fotos denselben Look verpassen. Dafür gibt es mittlerweile zahllose Apps wie etwa Snap Seed und Photodirector. Beide Apps gibt es sowohl für Android als auch iOS.

Von Markus Gr. Ich habe 2009 meine Ausbildung zum Foto- & Multimediakaufmann bei Hartlauer begonnen und bin derzeit als Abteilungsleiter tätig. Das faszinierende für mich an der Fotografie ist die Möglichkeit, den Moment festzuhalten. In meiner Freizeit gehe ich gerne Wandern.
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