Besser Hören mit Hartlauer Hörgeräten

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Wissenswertes rund ums Hören
eine Frau zeigt mit dem Finger auf ihr Ohr und daneben blaue Notenschlüssel

Ablauf Hörtest

In subjektiven und objektiven Testverfahren wird die Reaktion auf akustische Reize ermittelt. Subjektive Testverfahren sind vom Patienten beeinflussbar und erfordern im Gegensatz zu objektiven Testverfahren aktive Mitarbeit.

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Kleinste Meisterwerke

Ob Hinter-dem-Ohr- oder Im-Ohr-Hörgeräte - die technologischen Komponenten werden immer leistungsstärker und nehmen immer weniger Platz ein. Deshalb sind die kleinen Meisterwerke heutzutage bequem zu tragen und so gut wie nicht mehr zu sehen.

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ein Hartlauer Hörakustiker hält ein Hörgerät in den Händen und erklärt einer Kundin Ursachen der Hörminderung

Ursachen für Hörminderung

Verschiedene Faktoren haben Auswirkungen auf unsere Hörfähigkeit und eine einsetzende Hörbeeinträchtigung. Einige mögliche Einflüsse haben wir Ihnen hier aufgeführt: Lärm, Alter, Vererbung, etc.

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  • Welche Hörgeräte gibt es?

    Jeder Mensch hört anders: Wir finden Ihr optimales Hörsystem 

    Weil jede Hörminderung individuell ist, sind es die Hörgeräte von Hartlauer auch. Aus unserem großen Marken-Sortiment finden wir immer eine Lösung, die exakt Ihren persönlichen Bedürfnissen und Wünschen entspricht.  

    Dabei haben Sie die Wahl beispielsweise zwischen Hörgeräten, die hinter dem Ohr oder direkt im Ohr bzw. Gehörgang getragen werden. Neben optischen Aspekten müssen auch die Stärke der Hörminderung und die Beschaffenheit des Gehörgangs bei der Wahl der richtigen Hörlösung berücksichtigt werden.  

    Generell lässt sich zwischen analogen und digitalen Hörhilfen durch die Art der Signalverarbeitung unterscheiden. Analoge Geräte nehmen Signale auf und geben diese direkt durch den Lautsprecher an den Gehörgang weiter. Das digitale Modell hingegen wandelt den Schall in elektronische Formen um. Dementsprechend können digitale Hörgeräte Geräusche filtern und unerwünschte Umgebungslaute reduzieren. Die Klangqualität sowie das Sprachverständnis werden verbessert. Individuelle Bedürfnisse können je nach Umwelt und der Schwere der Hörverminderung angepasst werden.  

    Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne und helfen Ihnen dabei, ein Hörgerät zu finden, das individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist!  

    Im-Ohr-Geräte  

    Diese Art der Hörgeräte sitzt direkt im Gehörgang. In der kleinsten Version sind die Im-Ohr-Hörgeräte unsichtbar. Sie sind eingebettet in ein Gehäuse, das individuell der Form von Ohr und Gehörgang angepasst wird. IO-Geräte dienen dem Ausgleich von leichten bis mittelschweren Hörverlusten. 

    Hinter-dem-Ohr-Geräte  

    Diese Variante des Hörgeräts wird klassischerweise hinter dem Ohr getragen. Über ein Ohrmuschelstück führt der Schallschlauch die Geräusche von dort bis zum Trommelfell. Dank der größeren Fläche bieten HdO-Geräte wesentlich mehr Platz für Elektronik.  

    Die Hinter-dem-Ohr-Geräte sind besonders geeignet für Betroffene mit Schwerhörigkeit eines höheren Grads. Auch bei Säuglingen und Babys wird dieses Modell eingesetzt. 

    Hinter-dem-Ohr-Geräte mit externem Lautsprecher 

    Hörgeräte mit externem Lautsprecher finden vor allem bei starken Schwierigkeiten mit dem Hören Anwendung. Statt des Schallschlauchs klassischer Hinter-dem-Ohr-Geräte wird hier ein Draht genutzt. Dieser wird zum Eingang des Ohr geführt, an dessen Ende sich ein Lautsprecher befindet. Bei der sogenannten offenen Versorgung wird der Gehörgang weitgehend offen gehalten – das ermöglicht eine höhere Schallverstärkung und sorgt gleichzeitig für ein angenehmes Hörgefühl. 

    Hörbrille 

    Die Hörbrille kombiniert Brille und Hörgerät. Dabei ist die Technik des Hörgeräts an den Bügeln der Sehhilfe positioniert. Die Funktion ist angelehnt an die von Hinter-dem-Ohr-Geräten. Geeignet ist die Hörbrille nicht nur für die Lösung von Seh- und Hörschwächen, sondern auch für Betroffene, die Probleme mit dem Gehörgang haben. 

    Knochenleitungshörgeräte 

    Ist aus medizinischen Gründen das Tragen eines HdO-Geräts nicht möglich, kommen Knochenleitungshörgeräte zum Einsatz. Das ist zum Beispiel der Fall bei: Besonderen Erkrankungen des oder einer anatomischen Veränderung des Ohrs. Knochenleitungshörgeräte leiten den Schall über den Knochen hinterm Ohr zum Ohreingang. Knochenleitungshörer können aber auch implantiert oder auf andere Art und Weise direkt im Knochen positioniert werden. 

    Taschenhörgeräte 

    Taschenhörgeräte gehören zu den ersten elektronischen Hörgeräten auf dem Markt. Dabei ist der verkabelte Hörer am Ohr mit einem externen Steuergerät verbunden. Diese Form des Hörgeräts punktet mit einfacher Bedienbarkeit. Deshalb eignen sich Taschenhörgeräte besonders für ältere Personen oder Menschen, die unter sehr starker Schwerhörigkeit leiden. Eine mögliche Rückkopplung ist ausgeschlossen.