die DJI Mavic Pro Drohne in der Hand eines Mannes vor einem verschwommenen Getreidefeld im Hintergrund
Drohnen und Zubehör

Drohnenvergleich

Von Markus Gr. •
Von Markus Gr. •

Unsere Drohnen im Vergleich

Drohnen Test: Drohnen im Vergleich

Egal ob Anfänger oder Profi im Umgang mit Drohnen: Hier erfahren Sie alles, was Sie rund um das Thema wissen müssen. Wir vergleichen außerdem drei Drohnen, damit Sie einschätzen können, welches Modell am besten für Sie geeignet ist und welche Möglichkeiten Sie damit haben.

“Wo darf man fliegen - und wie hoch? Unsere Berater nehmen sich für alle Fragen gerne Zeit.”

- Ihr Hartlauer-Team

Was ist eine Drohne?

Unter einer Drohne versteht man ein unbemanntes Flugobjekt, das autonom oder von Menschenhand gesteuert sein kann. Eine Person kann die Drohne beispielsweise vom Boden aus über eine Fernsteuerung bedienen. 

Was sollten Sie beim Kauf einer Drohne beachten?

Wir haben die wichtigsten Kriterien beim Kauf einer Drohne für Sie zusammengefasst.

Einsatzzwecke von Drohnen

Bevor Sie sich eine Drohne anschaffen, sollten Sie sich überlegen, wofür Sie das Flugobjekt einsetzen möchten. Dies können reine Hobby-Zwecke oder professionellere Anlässe sein. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig:

  • für Fotos und Videos aus der Luft
  • in der Vermessungstechnik
  • zur technischen Kontrolle, z.B. von Hochspannungsmasten oder Gebäuden
  • in der Forst- und Landwirtschaft
  • als Jäger auf der Jagd
  • als Gutachter, z.B. zur Schätzung von Wildschäden
  • zur Erkundung oder für Forschungszwecke
  • im Tier- und Naturschutz
  • von der Polizei und Feuerwehr
  • Just for Fun als Hobby

Welche Funktionen besonders wichtig sind, unterscheidet sich je nach Einsatzzweck. Für schnelle Flüge oder gar Drohnenrennen sind Sie mit einer Drohne mit hoher Geschwindigkeit und Wendigkeit inklusive Hinderniserkennungs-Sensoren gut beraten. Ist jedoch die Kameraqualität der entscheidende Faktor, dann werden Sie eher zu einer Drohne mit hochwertiger Kamera und Bildstabilisator greifen.

Kameraauflösung

Viele Drohnen sind mittlerweile mit qualitativ hochwertigen Kameras ausgestattet. Ist auch noch ein Bildstabilisator eingebaut, gelingen erstklassige Aufnahmen. Achten Sie bei der Kamera auf 4K oder Full HD, um gute Videos und Fotos machen zu können. Es gibt außerdem Drohnen mit Live-Übertragung, wodurch die Aufnahmen in Echtzeit auf einem Laptop, Tablet oder Handy zu sehen sind.

GPS

Fast alle Drohnen sind mit GPS oder einem anderen Positionsbestimmungssystem ausgestattet. Dadurch wissen Sie immer, wo die Aufnahmen gemacht wurden und wo sich die Drohne aktuell befindet. Durch GPS sind außerdem verschiedenste automatische Flug- und Kameramodi wie Personen- und Objektverfolgung oder die automatisierte Rückkehr zur Startposition möglich.

First Person Viewing (FPV)

Ist ein "First Person View" Modus integriert, können Sie die Drohne aus der Perspektive eines virtuellen Piloten steuern. Das Live-Bild wird dabei auf eine Videobrille übertragen. Dieser Modus wird vor allem bei Drohnen-Rennen eingesetzt. Wenn man diesen Modus wählt, muss daneben eine zweite Person stehen, die optischen Sichtkontakt zur Drohne hat.

Stabilisator

Für hochwertige und ruckelfreie Aufnahmen ist neben der Kameraauflösung vor allem der Bildstabilisator, auch Gimbal genannt, verantwortlich. Besonders für unerfahrene Piloten kann ein Stabilisator sehr wertvoll sein.

Je nachdem, wie viele Achsen der Stabilisator ausgleicht, spricht man von einem 2-Achs-Gimbal oder einem 3-Achs-Gimbal. Viele Drohnen-Kameras mit 2-Achs-Gimbal werden in der dritten Achse elektronisch stabilisiert. An die Qualität eines mechanisch stabilisierten 3-Achs-Gimbals kommen die zweiachsigen Kameras jedoch nicht ganz heran.

Hinderniserkennung

Eine integrierte Hinderniserkennung sorgt dafür, dass die Drohne Hindernisse wie Bäume, Mauern oder Gebäude automatisch umfliegt. Die meisten Modelle verfügen über Sensoren für den vorderen Bereich. Einige bieten jedoch auch Sensoren, welche die hintere und seitliche Umgebung scannen. Die Sensoren sehen viel, aber nicht alles: Aufmerksames Steuern ist daher trotzdem erforderlich.

Flugzeit

Die maximale Flugzeit wird hauptsächlich von der Akkukapazität sowie der Umgebungstemperatur beeinflusst. Das Gewicht der Drohne und das Flugverhalten spielen dabei aber ebenfalls eine Rolle. Bei günstigen Drohnen wird meist am Akku gespart, was oftmals zu Flugzeiten von unter 10 Minuten führt. Etwas hochwertigere Modelle schaffen 30 Minuten oder mehr – abhängig von der Umgebungstemperatur.

Return to Home

Der Return to Home Modus sorgt beim Fliegen für die nötige Sicherheit, indem die Drohne bei niedrigem Akkustand automatisch zum Startpunkt zurückfliegt und selbstständig landet. Auch bei einem Verbindungsabbruch kann diese Funktion wichtig sein und sollte daher gerade bei Einsteigern zur Pflicht-Ausstattung gehören.

Drohnen im Vergleich: von Einsteiger bis Erfahrene

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, welche die beste Drohne für Sie ist, haben wir drei verschiedene Modelle miteinander verglichen und die wichtigsten Fakten zusammengefasst.

Die IOMI Drohne MAKYA

Egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittener im Umgang mit Drohnen – mit der MAKYA Drohne sind Sie bestens bedient.

Funktionen der Drohne

Mit der 1080P WiFi-Kamera gelingen Fotos und Videos in hoher Auflösung. Dank der Reichweite von bis zu 300 Metern bietet dieses Modell ein fantastisches Luftaufnahmeerlebnis – bitte beachten Sie die erlaubten Flugradien. Die Steuerung funktioniert ganz einfach per App oder Fernbedienung. Die MAKYA Drohne bietet außerdem einen Follow-Me Modus, wodurch das Flugobjekt Personen erkennen und verfolgen kann. Die integrierte Kamera verfügt zudem über eine Gestenerkennung. 

Wichtige Fakten im Überblick

  • Flugzeit: bis zu 15 Minuten
  • Ladezeit: ca. 2 Stunden
  • Reichweite: bis zu 300 Meter
  • Batterie: 7,4 V, 1.000mAh, Li-Po Modular
  • Maße: 43 x 35 x 7 cm
  • Gewicht: 219 g

Fazit: IOMI Drohne MAKYA

Dieses relativ preiswerte Modell eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für Erfahrene. Die Drohne ist mit einer guten Kamera ausgestattet und verfügt über mehrere nützliche Funktionen. Bei diesem unschlagbaren Preis muss man jedoch kleine Abstriche bei der Dauer der Flugzeit machen.

Die DJI Mavic 3 Fly More Combo

Die hochwertige DJI Mavic 3 ist mit ihren zahlreichen Funktionen etwas für echte Drohnen-Liebhaber.

Funktionen der Drohne

In diesem Modell ist eine ausgezeichnete Hasselblad-Kamera verbaut, die für atemberaubende Aufnahmen sorgt. Hier wurde es geschafft, einen professionellen 4/3 CMOS in ein unglaublich kompaktes Gehäuse einzubetten. Die Hasselblad-Standards finden sich damit sowohl in der Hardware als auch in der Software wieder und bringen die Bildqualität auf ein völlig neues Niveau. Die Kamera bietet außerdem die Hasselblad Natural Color Solution (HNCS), welche für Aufnahmen in lebendigen, aber dennoch natürlichen Farben sorgt. Mit der omnidirektionalen Hinderniserkennung verläuft jeder Flug reibungslos.

Wichtige Fakten im Überblick

  • Flugzeit: bis zu 46 Minuten
  • Reichweite: bis zu 15 km
  • Verbesserte Rückkehr
  • 20 MP Fotos
  • 12,8 Blendstufen Dynamikumfang
  • f/2.8 - f/11 einstellbare Blende
  • 24 mm äquivalente Brennweite
  • Vision Detection Auto Focus (VDAF) Technologie
  • Maße: 28,3 x 10,77 x 34,75 cm
  • Gewicht: 900 g

Fazit: DJI Mavic 3 Fly More Combo

Die DJI Mavic 3 ist etwas für echte Kenner und ermöglicht mit ihren vielfältigen Funktionen zahlreiche Spielereien für atemberaubende Aufnahmen. 

Die DJI FPV Combo

Die DJI FPV Combo eignet sich für alle, die es schnell mögen! 

Funktionen der Drohne

Das Modell ist besonders schlank und aerodynamisch. Es bietet einen starken Antrieb und eine hohe Fluggeschwindigkeit für ein atemberaubendes Flugerlebnis. Mit der DJI FPV Goggles V2 und ihrem 150°-Sichtfeld spüren Sie den vollen Nervenkitzel. Die HD-Videoübertragung mit bis zu 120 fps bietet zudem eine äußerst flüssige Echtzeitansicht.

Egal, ob erfahrener FPV-Pilot oder absoluter Anfänger – die DJI FPV mit ihren drei intuitiven Flugmodi kann vom ersten Tag an sicher geflogen werden. Neu ist auch die Bewegungssteuereinheit, womit die Drohne durch natürliche Handbewegungen gesteuert werden kann. Für mehr Sicherheit verfügt die DJI FPV über eine Notbremse mit Schwebeflug. Wird diese ausgelöst, stoppt die Drohne sofort und schwebt innerhalb weniger Sekunden stabil in der Luft. Darüber hinaus gibt es eine intelligente Rückkehrfunktion bei geringem Akkustand sowie Sensoren für die Erkennung von Hindernissen. 4-fach Zeitlupe, RockSteady-Stabilisierung und Verzerrungskorrektur sorgen selbst bei hohen Geschwindigkeiten für flüssige Aufnahmen. Für Anfänger gibt es sogar eine Flugsimulator App, mit der das Fliegen in lebensechten Szenarien simuliert und geübt werden kann.

Wichtige Fakten im Überblick

  • Flugzeit: ca. 20 Minuten
  • Fluggeschwindigkeit: 140 km/h
  • 4K/60fps mit bis zu 120 Mbit/s
  • Maße: 20,2 x 11 x 12,6 cm
  • Gewicht: 295 g
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Fazit: DJI FPV Combo

Die DJI FPV bietet sich für schnelle Flüge und Drohnen-Rennen geradezu an. Die Drohne ist nicht nur für Profis, sondern auf für Hobby-Flieger geeignet. Dafür sorgen zahlreiche Funktionen, wie die integrierten Flugmodi und die Flugsimulator-App. Hinderniserkennung und Notbremse fungieren als Sicherheitsmaßnahmen.  

Übersicht: Unsere Drohnen im Vergleich 


Wissenswertes über Drohnen

Sie haben sich bereits für eine Drohne entschieden? Sehr gut! Hier haben wir noch die wichtigsten Informationen zusammengefasst, die Sie vor dem Kauf einer Drohne wissen müssen.

Übersicht der Betriebskategorien von Drohnen

Drohnen werden in die Klassen C0, C1, C2, C3 und C4 eingeteilt. Was das bedeutet und welche Vorgaben dabei von Ihnen zu beachten sind, erfahren Sie hier.

  • Die Drohnen-Klasse C0 beinhaltet Drohnen unter 250 g Abfluggewicht.
  • Die Drohnen-Klasse C1 beinhaltet Drohnen unter 900 g Abfluggewicht.
  • Die Drohnen-Klasse C2 beinhaltet Drohnen unter 4 kg Abfluggewicht.
  • Die Drohnen-Klassen C3 und C4 beinhalten Drohnen unter 25 kg Abfluggewicht.

Die Drohnen-Kennzeichnung entscheidet darüber, wo und in welchem Abstand zu Menschen geflogen werden darf. Mit einer Drohne in der Kategorie C0 und C1 darf in allen Bereichen der Kategorie OPEN geflogen werden (A1, A2 und A3). Das heißt, es darf auch in der Nähe von unbeteiligten Menschen geflogen werden, nicht jedoch über Menschenansammlungen. Drohnen der Klasse C2 dürfen in einem sicheren Abstand von mindestens 30 Metern zu Menschen fliegen (A2). C3 und C4 Drohnen dürfen ausschließlich in der Kategorie A3 betrieben werden. Das heißt, es darf nur entfernt von Städten geflogen werden und nur dort, wo keine unbeteiligten Personen gefährdet werden können. Der Mindestabstand von 150 Metern zu unbeteiligten Personen muss eingehalten werden.

Wichtige Informationen zum Fliegen von Drohnen

Lesen Sie weitere wichtige Informationen zum Fliegen von Drohnen, für Sie zusammengefasst:

Wer darf eine Drohne fliegen?

Jeder, der seine Drohne ordnungsgemäß registrieren lässt, darf diese in den dafür erlaubten Regionen fliegen lassen. Die Kosten für die Registrierung in Österreich betragen 31,20 Euro. Die Registrierung ist für drei Jahre gültig. Nach drei Jahren muss man sich erneut registrieren. Nach erfolgreicher Registrierung erhält man eine Drohnen-Registrierungsnummer, vergleichbar mit einem Autokennzeichen, welche dann auf der Drohne angebracht werden muss. Dies kann auch ganz unkompliziert durch händisches Beschriften geschehen. 

Wann brauchen Sie einen Drohnen Führerschein?

Um die Sicherheit im Luftraum zu erhöhen, verlangt das neue Regulativ den Nachweis von Kenntnissen. Das heißt, für die Klassen C1-C4 ist ein EU-Kompetenznachweis notwendig, bei dem gezeigt werden muss, dass man die Drohne bedienen kann. All jene, die ein Modell über 250 Gramm fliegen (C1-C4), müssen einen Online-Lehrgang sowie eine anschließende Online-Prüfung ablegen. Um Drohnen zu lenken, die mehr als 900 Gramm wiegen (C2-C4), muss zudem eine Theorieprüfung absolviert werden. 

Wann besteht eine Kennzeichnungspflicht?

Seit 31. Dezember 2020 besteht eine Registrierungspflicht für alle Drohnen über 250 g (C0-C4). Das gilt auch für High-Speed-Drohnen oder Drohnen mit Kamera unter 250 g. Die Registrierungsnummer ist vergleichbar mit einem Autokennzeichen und muss auf der Drohne angebracht werden.

Wo dürfen Drohnen fliegen?

Auf dem eigenen Grundstück und in unbewohnten sowie freien Gebieten darf mit der Drohne immer geflogen werden. In Naturschutzgebieten, Städten, in der Nähe von Flughäfen, über Bundesstraßen, Autobahnen, Menschenmengen oder während Polizei- oder Rettungseinsätzen ist es grundsätzlich verboten. Darüber hinaus entscheidet die Drohnen-Kennzeichnung darüber, wo und in welchem Abstand zu Menschen geflogen werden darf. Die Nutzung einer Drohnen-App kann für mehr Klarheit sorgen. Gibt man seine CE-Kennzeichnung ein, wird einem sofort angezeigt, wo man mit dieser Drohne fliegen darf.

Die neue EU-Drohnenverordnung

Mit dem Inkrafttreten der neuen Drohnenverordnung ab dem 31.12.2020 gibt es einige Änderungen, die berücksichtigt werden müssen. Einer der wichtigsten Punkte ist die Kategorisierung von Drohnen. Eingeteilt werden sie in die Klassen "Offen" (open), "Spezifisch" (specific) und "Zertifiziert" (certified). Drohnen aus der Gruppe „Offen“ dürfen nur geflogen werden, wenn ein direkter Sichtkontakt zur Drohne gegeben ist. Außerdem darf damit nur eine Höhe von maximal 120 Metern erreicht werden.

 

Die neue Drohnenverordnung sieht außerdem vor, dass für jede Drohne eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden muss.

Häufige Fragen

Wo werden die Videos gespeichert?

Die Aufnahmen der Drohne werden meist auf einer SD-Karte gespeichert, die dann entnommen und auf einem Laptop oder PC angesehen und bearbeitet werden können. In reduzierter Auflösung kann man die Videos oftmals auch auf dem Smartphone speichern.

Muss ich meine Drohne registrieren? 

Die neue Drohnenverordnung verlangt, dass auch Drohnen unter 250 Gramm registriert werden müssen. Eine Ausnahme bilden lediglich sogenannte Spielzeugdrohnen, welche unter 250 Gramm wiegen und über keine Kamera verfügen.  


DJI Mini 2
  • Fernbedienung: Ja
  • Breite [mm]: 245
  • Frequenzband [GHz]: 2.4 - 5.8
DJI Mini 2
Ryze Tello Iron Man Edition
  • Batterien enthalten: Ja
  • Breite [mm]: 92.5
  • Anzahl der Rotoren [Rotoren]: 4
Ryze Tello Iron Man Edition
Von Markus Gr. Ich habe 2009 meine Ausbildung zum Foto- & Multimediakaufmann bei Hartlauer begonnen und bin derzeit als Abteilungsleiter tätig. Das faszinierende für mich an der Fotografie ist die Möglichkeit, den Moment festzuhalten. In meiner Freizeit gehe ich gerne Wandern.
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