Unsere DJI Drohnen im Vergleich

DJI Drohnen im Test: Vom Einsteiger- bis zum Expertenmodell

DJI ist eine sehr bekannte Marke für Drohnen, die seit vielen Jahren am Markt etabliert ist. Wir haben drei unterschiedliche Modelle im Detail miteinander verglichen, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, welche Drohne am besten für Sie geeignet ist. Möchten Sie den Vergleich von insgesamt sieben unterschiedlichen DJI-Drohnen auf einen Blick sehen, hilft Ihnen unser übersichtlicher Drohnenvergleich, in dem sieben unterschiedliche DJI-Modelle dargestellt werden.

DJI Mini 5 Pro

Startklar für neue Perspektiven: Die DJI Mini 5 Pro hebt Ihre Aufnahmen auf das nächste Level. Mit 1-Zoll-CMOS-Sensor, LiDAR-Hinderniserkennung und 20 km Videoübertragung entdecken Sie mehr – bei Tag und Nacht. Jetzt mit 48-mm-Zoom, smarter Flugrouten-Memorisierung und ultraschnellem QuickTransfer.
Sichern Sie sich die DJI Mini 5 Pro und erleben Sie Technik, die inspiriert.

DJI Neo 2


Die DJI Neo 2 ist die kompakteste Drohne von DJI – ausgestattet mit omnidirektionaler Hinderniserkennung, Gestensteuerung, SelfieShot und ActiveTrack
Ob Einsteiger oder Profi – die Neo 2 ist bereit, jeden Moment kreativ festzuhalten. Mit Handstart und -landung, 4K-Bildqualität und einem leichten Rundumschutzdesign bietet sie maximale Freiheit beim Fliegen.

Technische Highlights auf einen Blick

  • Omnidirektionale Hinderniserkennung
  • ActiveTrack mit bis zu 12 m/s Tracking-Geschwindigkeit
  • 4K/60 fps & 4K/100 fps Zeitlupenvideo
  • 19 Minuten Flugzeit
  • 49 GB interner Speicher
  • Start & Landung auf der Handfläche
  • Gesten- und Sprachsteuerung

DJI Mavic 4 Pro

Steigen Sie ein in eine neue Dimension der Kreativität: Mit drei leistungsstarken Kameras, lebendigen Farben und fließenden Bewegungen eröffnet die Mavic 4 Pro neue Blickwinkel – für Bilder, die beeindrucken und Momente, die bleiben. Freuen Sie sich auf gestochen scharfe Aufnahmen aus jeder Perspektive – bei Tag und Nacht, aus der Nähe oder aus der Ferne.

Wichtige Informationen zum Fliegen von Drohnen

Sie haben sich bereits für eine Drohne entschieden? Sehr gut! Jetzt gibt es nur noch ein paar gesetzliche Vorgaben, die es zu beachten gilt. Die aktuelle Drohnenverordnung bringt für Drohnenpiloten und Pilotinnen einige Vorschriften mit sich. Sie gibt vor, ab welcher Größe Drohnen entsprechend gekennzeichnet, oder wo Flugverbotszonen beachtet werden müssen. Auch bei einer gewerblichen Nutzung einer Drohne müssen in diesem Zuge entsprechende Genehmigungen beachtet werden. Genaue Details zur Verordnung und ihren Auswirkungen auf Ihre Drohnen-Nutzung, finden Sie auf www.dronespace.at.

  • Nach welchen Kriterien kann man Drohnen vergleichen?

    Es gibt viele verschiedene Kriterien, nach denen man eine Drohne vergleichen kann. Dabei ist wichtig zu wissen, wofür man die Drohne verwenden möchte. Hier sind einige Kriterien, die für jeden Drohnenpilot:innen wichtig sind:

    • Klassifizierung
    • Flugzeit
    • Kamera und Videoauflösung
    • Fotoformat
  • Welche Klassifizierungen gibt es bei Drohnen?

    Unterschieden werden drei Klassifizierungen: „Open“, „Specific“ und „Certified“. Drohnen werden diesen Kategorien beispielsweise nach maximaler Flughöhe, nötigem Abstand zu Menschen und dem Gewicht der Drohne zugeordnet. Weitere Infos dazu finden Sie auf www.dronespace.at.

  • Worauf ist beim Kauf einer Drohne zu achten?

    Je nach Verwendungszweck der Drohne sind verschiedene Punkte zu beachten. Möchte man die Drohne zum Fotografieren und Filmen verwenden, spielen eine eingebaute Kamera und deren Video- und Fotoauflösung eine große Rolle. Für Kunstflieger:innen sind Flugzeit- und -höhe, aber beispielsweise auch die maximal mögliche Entfernung zum Pilot:in ausschlaggebend. Davon abgesehen sollte man sich vorab auch über die Klassifizierung der Drohne erkundigen.